Landwirtschaftlicher Wildhaltungsbetrieb Fam. Trimpe, Lathen Vestibulum | Sed vulputate

Wildhaltungsbetrieb (Rotwildzucht) Fam. Trimpe, Ströhnweg,
49762 Lathen

Telefon:
05933-4608
01758096727

E-Mail:
bernd.trimpe@t-online.de

Rotwildzucht / Wildhaltung

Landwirtschaftliches Gehegewild wird artgerecht gehalten, veterinärmedizinisch betreut und unterliegt bei der Verarbeitung selbstverständlich der amtlichen Fleischbeschau.Vermarktet werden ausschließlich junge Tiere, die maximal 12-18 Monate alt sind. Frische Ware erhalten Sie in der Zeit von Ende August bis Weihnachten.

Die landwirtschaftliche Gehegewildhaltung leistet durch die extensive Grünlandnutzung einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Kulturlanddschaft. Die Fütterung erfolgt ausschließlich über die weitläufige Grünlandnutzung, lediglich im Winter wird im Einzelfall und in geringem Umfang heimisches Getreide oder Mineralfutter zugefüttert.

Das Rotwild hat im Sommer ein rötlich-braun gefärbtes Fell, das sich im Winter dunkelbraun bis grau verfärbt. Nur die männlichen Tiere bilden ein Geweih aus, daher werden die Weibchen auch als Kahlwild bezeichnet. Der erwachsene Hirsch hat eine Schulterhöhe von 1,3 m und eine Länge von ca. 2 m. Das durchschnittliche Gewicht beträgt ungefähr 200 kg beim Hirsch und 120 kg beim Alttier (erwachsenes Weibchen). Die Körperentwicklung ist beim Hirsch im 7. Lebensjahr, beim Alttier im 5. Lebensjahr abgeschlossen.


Erscheinungsbild:

Ernährung:

Das Rotwild ist ein Pflanzenfresser. Sein Tagesrhythmus wird von der Nahrungsaufnahme und dem Wiederkäuen bestimmt. Zwischen den Phasen des Fressens (ca. zwei Stunden über den Tag verteilt) folgen Zeiten um Wiederzukäuen(ca. fünf Stunden) und zu Ruhen. Gräser, Kräuter, Blätter, Knospen, Baumfrüchte als auch Rinde gehören zu den Haupternährungen. Ergänzt wird dieses durch sog. Rauhfutter (trockenes Gras/Heu). Damit nicht zu große forstlicher Verbiss- und Schälschäden an den Knospen und der Rinde der Bäume entsteht, muss dem Rotwild während der Wintermonate Ersatznahrung angeboten werden (z.B. Rüben). Im Frühjahr nimmt das Wild gerne sog. Salzleckstein als Nahrungsergänzung mit Mineralstoffen an. Sie werden für den Fellwechsel benötigt.






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